Schrumpftherapie im alten Ägypten

Schrumpftherapie im alten Ägypten

Schröpfen wird in Fernost und insbesondere in China seit mindestens 2.000 Jahren praktiziert, und aus China ist diese Therapie wieder aufgetaucht, um in der modernen Welt wieder an Beliebtheit zu gewinnen.

Weniger bekannt ist, dass Schröpfen auch in der frühen europäischen Medizin eine wichtige Rolle spielte. Schröpfen wurde aus Ägypten in die westliche Welt eingeführt.

Der Ebers-Papyrus stammt aus dem Jahr 1550 v. Chr. Und erwähnt Schröpfen, um Fremdkörper aus dem Körper zu entfernen.

Als Anthony und Kamila in Ägypten waren, hatten sie auch das Glück, Bilder von Schröpfen als Therapie zu finden, die neben antiken Hieroglyphen auf antiken Ruinen eingeschrieben waren. Das diesem Blog beigefügte Bild wurde tatsächlich von Anthony von diesen aufschlussreichen Bildern aufgenommen.

Von Ägypten aus verbreitete sich die Therapie des Schröpfens für medizinische und kosmetische Zwecke in Griechenland, wo sowohl Galens als auch Hippokrates seine Verwendung stark befürworteten.

Herodot-Schriften aus dem Jahr 413 v. Chr. Bestätigen die weit verbreitete therapeutische Anwendung des Schröpfens in einem Absatz, in dem er beschreibt, dass Schröpfen die Kraft besitzt, störende Stoffe aus dem Kopf zu entfernen, Schmerzen zu lindern,…..'

Von diesem Zeitpunkt an blieb Schröpfen in Europa bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts populär. Das letzte aufgezeichnete Schreiben darüber, das wir bisher im Westen entdeckt haben, war von dem Chirurgen Charles Kennedy, der 1826 schrieb und die Kunst des Schröpfens als äußerst bekannt beschrieb.

Schröpfen für therapeutische Zwecke verlor mit dem Aufkommen der modernen pharmazeutischen Medizin allmählich an Popularität.

Dank des erneuten Interesses der Menschen an natürlichen, ganzheitlichen, nicht-invasiven Formen von Gesundheits- und Schönheitsbehandlungen erlebt es nun ein Wiederaufleben.

Dieses erneute Interesse wurde durch Verbesserungen an den Bechern selbst unterstützt. Ursprünglich aus Bambus im alten China hergestellt, bestanden die meisten Tassen, die bis in die späten 90er Jahre verwendet wurden, aus Glas und die Absaugung wurde durch Flammen erzeugt. Dies hat in der Klinik gut funktioniert, war aber zu Hause nicht sehr sicher.

Im Anschluss daran wurden Plastikbecher mit Pumpmechanismen für kurze Zeit populär und schließlich haben sich in den letzten Jahren hochwertige Silicon-Schröpfsysteme entwickelt, die effektiver und einfacher zu bedienen sind.

Mit diesem einfachen Quetsch- und Freisetzungssystem kann sich das Schröpfen als sanfte, aber wirksame therapeutische und kosmetische Behandlung erneut auf der ganzen Welt ausbreiten.

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